Juli 2026 · nachgezählt
Wir haben 1.314 Betriebe in Vorarlberg angeschaut.
Tischlereien, Gasthäuser, Friseure, Werkstätten, Malerbetriebe. Bei jedem geprüft,
ob es eine eigene Webseite gibt — und jeden Zweifelsfall von Hand nachgeschlagen.
319 haben keine
995 haben eine
Fast jeder Vierte ist unsichtbar für jeden,
der ihn noch nicht kennt. Diese Betriebe sind nicht schlecht. Die meisten sind seit
Jahrzehnten da und haben volle Auftragsbücher. Aber sie tauchen nicht auf, wenn jemand sucht.
Wen es am härtesten trifft
Anteil ohne Webseite
Hotels 2 %. Fleischereien 50 %. Die Branchen, die vom Fremden leben,
haben es längst verstanden. Die, die vom Stammkunden leben, noch nicht — und genau die verlieren
gerade die Generation, die nur noch online sucht.
Wie dieser Leitfaden funktioniert
Neun Schritte. Sieben davon macht man einmal.
Bei jedem Schritt steht, wie lange er dauert. Wo wir helfen können, sagen wir es —
aber erst am Ende, und Sie können es überspringen.
Keine Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung. Alle Angaben Stand Juli 2026,
ohne Gewähr. Verbindliche Auskunft geben das Gründerservice der Wirtschaftskammer Vorarlberg,
die SVS, das Finanzamt und Ihre Gewerbebehörde. Das Gründerservice ist für Mitglieder
kostenlos — nutzen Sie es.
1
Rechtsform
Ein Nachmittag
Die allermeisten gründen ein Einzelunternehmen: Gewerbe anmelden, fertig.
Kein Startkapital, kein Notar. Der Preis dafür — Sie haften mit allem, auch privat.
Wann sich eine GmbH lohnt
Eine GmbH trennt Privatvermögen vom Betrieb, kostet aber Stammkapital, Notar, Firmenbuch
und laufend deutlich mehr Buchhaltung. Sie lohnt sich bei echtem Risiko — große Aufträge,
Mitarbeiter, teure Maschinen — oder wenn mehrere beteiligt sind.
Die ehrliche Faustregel: Fangen Sie als Einzelunternehmen an. Umsteigen
können Sie immer noch, und die meisten brauchen es nie. Wer Ihnen bei der ersten Gründung
sofort zur GmbH rät, verdient meistens an der Gründung.
2
Frei oder reglementiert?
20 Minuten · zuerst
Dieser Schritt entscheidet, ob Sie überhaupt dürfen. Freies Gewerbe: anmelden,
fertig. Reglementiertes Gewerbe: Sie brauchen einen Befähigungsnachweis —
das betrifft fast alle klassischen Handwerke.
Wer erst nach der Kündigung merkt, dass ihm der Befähigungsnachweis fehlt,
verliert Monate. Ein Telefonat mit der Gewerbebehörde klärt das heute.
Details zum Befähigungsnachweis
- Reglementiert sind u. a. Tischler, Metalltechnik, Installateur,
Elektrotechnik, Bau, Ingenieurbüros. Der Nachweis ist meist die Meisterprüfung oder
eine Kombination aus Ausbildung und Berufsjahren.
- Ohne eigenen Nachweis brauchen Sie einen gewerberechtlichen Geschäftsführer,
der ihn hat und im Betrieb tätig ist.
- Sonderfall § 95-Gewerbe (z. B. Elektrotechnik): Die Behörde prüft
zusätzlich Ihre Zuverlässigkeit, bevor Sie loslegen dürfen.
- Nicht unter die Gewerbeordnung fallen Land- und Forstwirtschaft, freie Berufe
(Arzt, Notar, Apotheker) und Privatunterricht.
3
Den Namen sichern
1 Stunde
Der Name ist das Einzige aus dieser Liste, das Sie später nur unter Schmerzen ändern können.
Alles andere ist ein Formular. Ein Name klebt an Ihnen — auf dem Firmenauto, auf der
Arbeitskleidung, im Kopf Ihrer Kunden.
Er ist nur dann Ihrer, wenn Sie an vier Stellen geprüft haben:
- Firmenbuch — gibt es den Namen schon?
- Markenregister beim Patentamt. Wer eine geschützte Marke verwendet,
bekommt irgendwann Post von einem Anwalt. Auch versehentlich.
- Domain — ist ihrname.at frei? Unter 20 € im Jahr. Ein
Namenswechsel nach zwei Jahren kostet Ihren ganzen Bekanntheitsgrad.
- Instagram, Facebook, Google — dort auch noch zu haben?
Die Regel, die fast niemand kennt
Solange Sie nicht im Firmenbuch stehen, müssen Sie im Geschäftsverkehr
Ihren Vor- und Zunamen führen. „Tischlerei Sonnenschein" dürfen Sie erst
schreiben, wenn Sie eingetragen sind — vorher heißen Sie auf der Rechnung Max Mustermann.
Einen Fantasienamen dürfen Sie als Geschäftsbezeichnung danebenstellen.
Eintragen müssen Sie sich erst ab 700.000 € Umsatz in zwei aufeinander-
folgenden Jahren. Freiwillig geht jederzeit, dann tragen Sie den Zusatz „e.U.".
Die Wirtschaftskammer gibt Ihnen auf Wunsch eine Stellungnahme zum
Firmenwortlaut — mitgeschickt ans Firmenbuch geht die Eintragung oft schneller.
Wir prüfen den Namen für Sie — kostenlos. Alle vier Stellen, Ergebnis
schriftlich. Auf Wunsch sichern wir die Domain gleich mit, auf Ihren Namen.
hallo@hallohelio.at
4
NeuFöG holen
30 Minuten · spart Hunderte
Der Schritt, den die meisten übersehen — und der einzige, bei dem Sie durch bloßes Ausfüllen
eines Formulars Geld sparen. Das Neugründungs-Förderungsgesetz befreit Sie
von Stempelgebühren, Verwaltungsabgaben, Firmenbuch-Gerichtsgebühren und bestimmten
Lohnabgaben für Ihre ersten Mitarbeiter.
Und jetzt der Teil, auf den alles ankommt: Das Formular NeuFö 2
muss vor oder gleichzeitig mit der Gewerbeanmeldung vorliegen.
„Wenn sie das Formular erst nachträglich vorlegen, werden bereits
entrichtete Abgaben, Gebühren oder Beiträge nicht erstattet."
— Unternehmensserviceportal des Bundes
Einmal bezahlt ist für immer bezahlt. Keine Nachsicht, keine
Rückerstattung.
Was genau befreit ist
- Stempelgebühren und Bundesverwaltungsabgaben
- Gerichtsgebühren für die Firmenbuch-Eintragung
- Lohnabgaben (DB, DZ, Wohnbauförderung, Unfallversicherung) bis zu 12 Monate lang
- Grunderwerbsteuer bei Einbringung von Grundstücken
Erfasst ist alles, was unmittelbar mit der Gründung zu tun hat: die
Gewerbeanmeldung, die Betriebsanlagengenehmigung, Konzessionen, die Feststellung der
individuellen Befähigung, sogar der Strafregisterauszug dafür.
Sind mehrere Behörden beteiligt, brauchen Sie bei jeder einzelnen eine
Erklärung im Original. Die Bestätigung gibt es beim Gründerservice der Wirtschaftskammer.
5
Gewerbe anmelden
1–2 Stunden
Bei der Bezirkshauptmannschaft (Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz) oder dem Stadtamt.
Ein Einzelunternehmen geht auch online über das Unternehmensserviceportal. Sie werden ins
GISA eingetragen — der Auszug ist Ihre Digitale Gewerbelizenz,
was Ihr Vater noch Gewerbeschein genannt hat.
Was Sie mitbringen · und die Falle bei Werkstätten
- Reisepass oder Personalausweis, Meldezettel
- Strafregisterbescheinigung (bei manchen Gewerben)
- Befähigungsnachweis, falls reglementiert
- NeuFö-2-Erklärung im Original
Für Werkstätten, Küchen und alles mit Lärm, Geruch oder Abgasen: Sie
brauchen zusätzlich eine Betriebsanlagengenehmigung. Die dauert länger als
alles andere hier und sollte als Erstes anlaufen — fragen Sie bei der Behörde nach,
bevor Sie einen Mietvertrag unterschreiben.
6
Finanzamt & SVS
2 Stunden · Frist 1 Monat
Beim Finanzamt melden Sie binnen eines Monats Ihre Tätigkeit (Formular Verf 24)
und bekommen Steuernummer und auf Antrag die UID. Bleibt Ihr Umsatz unter
55.000 € brutto, schreiben Sie als Kleinunternehmer Rechnungen ohne
Umsatzsteuer — gegenüber Privatkunden sind Sie damit schlicht 20 % billiger.
Bei der SVS sind Sie ab dem Tag der Gewerbeanmeldung
pflichtversichert. Für Neugründer gilt 2026 die Mindestbeitragsgrundlage — das ergibt:
160,81 €
im Monat zahlen Sie
als Neugründer
1.393,78 €
im Monat kann die
Nachzahlung betragen
Nur die Krankenversicherung ist wirklich fix. Die 37,48 € bleiben in den
ersten zwei Jahren, egal was Sie verdienen. Die Pensionsversicherung wird
nachbemessen — auch im ersten Jahr. Sobald Ihr Steuerbescheid da ist, rechnet die
SVS nach: 18,5 % von dem, was Sie wirklich verdient haben, minus dem schon Bezahlten.
Rückwirkend.
Legen Sie ab dem ersten Monat zurück. Eigenes Konto, jeden Monat ein
Viertel vom Gewinn drauf, nicht anfassen. Wenn die Nachzahlung kommt, ist sie da. Das ist
der beste Rat in diesem ganzen Leitfaden, und er kostet Sie nichts.
Kleinunternehmer: zwei Dinge, die oft falsch erzählt werden
- Die Grenze lag bis Ende 2024 bei 35.000 €. Sie liegt seit 1.1.2025 bei
55.000 € — und ist seither eine Brutto-Grenze.
- Überschreiten Sie um bis zu 10 % (also bis 60.500 €), dürfen Sie bis Jahresende weiter
ohne Umsatzsteuer fakturieren. Erst darüber wird es sofort steuerpflichtig.
Der Haken: Als Kleinunternehmer bekommen Sie keine Vorsteuer zurück. Wer
viel investiert — Maschinen, Fahrzeug, Werkstatteinrichtung — fährt oft besser, wenn er
freiwillig verzichtet. Diese Rechnung macht Ihnen ein Steuerberater in einer halben Stunde
auf. Machen Sie sie, bevor Sie das Formular abschicken.
7
Sichtbar werden
40 Minuten für den wichtigsten Teil
Hier hören die Formulare auf. Und hier hören die meisten auf.
Für die Schritte 1 bis 6 gibt es Behörden, Fristen und Formulare. Jemand erinnert Sie daran.
Für Schritt 7 gibt es niemanden. Kein Amt schreibt Ihnen, dass man Sie nicht
findet. Deshalb überspringen ihn fast alle — und deshalb haben wir 319 Betriebe gefunden,
die es nicht gibt, wenn man sucht.
Ihr Google-Eintrag
Wenn Sie aus diesem Leitfaden nur eine Sache umsetzen, dann diese. Er ist
kostenlos, dauert 40 Minuten und bringt den meisten kleinen Betrieben mehr als eine Webseite —
weil er direkt in der Suche und in der Karte auftaucht, dort wo die Leute wirklich schauen.
Die 7 Schritte zum Eintrag
- google.com/business aufrufen. Nehmen Sie ein eigenes Konto für
den Betrieb, nicht Ihr privates — sonst hängt Ihr Geschäft am Passwort Ihres
Urlaubsfotos-Kontos.
- Betrieb suchen. Oft gibt es schon einen automatisch angelegten Eintrag.
Übernehmen statt einen zweiten erstellen.
- Kategorie wählen — die wichtigste Entscheidung im ganzen Eintrag.
„Tischlerei" findet man, „Handwerksbetrieb" nicht. Genaueste Kategorie zuerst, danach
bis zu neun weitere.
- Verifizieren. Meist per Postkarte (ein bis zwei Wochen), immer öfter
per Video: ohne Schnitt, Straße → Schild → Tür → drinnen → Sie mit
Werkzeug oder an der Kasse. Hier scheitern die meisten. Rechnen Sie mit zwei
Anläufen und ärgern Sie sich nicht beim ersten Nein.
- Vollständig ausfüllen. Öffnungszeiten inklusive Feiertage, Telefon,
Leistungen, Zahlungsarten, Gebiet. Jedes leere Feld ist ein Grund, warum Google jemand
anderen zeigt.
- Mindestens zehn Fotos. Außen, innen, Team, Arbeit, fertige Stücke.
Der größte einzelne Unterschied zwischen einem Eintrag, den man anklickt, und einem,
den man überliest. Handyfotos bei Tageslicht reichen.
- Um Bewertungen bitten — nicht kaufen, fragen. Und auf jede
antworten, vor allem auf die schlechten: Nicht der Verärgerte liest Ihre Antwort,
sondern die nächsten hundert Interessenten.
Eine Falle aus der Praxis: Nach Umzug oder Umbenennung lebt Ihre alte
Adresse in Dutzenden Branchenverzeichnissen weiter. Google gleicht das ab und wird
misstrauisch, wenn es sich widerspricht. Alte Einträge suchen und korrigieren lassen —
mühsam, wirkt trotzdem.
Brauchen Sie eine Webseite?
Ehrliche Antwort: nicht immer sofort. Zuerst keine, wenn Sie ausgelastet sind,
über Empfehlung arbeiten und niemanden suchen. Dann reicht der Google-Eintrag.
Sie brauchen eine, sobald Sie eines von diesen drei Dingen wollen:
- Kunden, die Sie noch nicht kennen. Der Google-Eintrag zeigt, dass es Sie
gibt. Eine Seite zeigt, was Sie können.
- Mitarbeiter. Kein Lehrling bewirbt sich bei einem Betrieb, den er nicht
nachschauen kann. Das ist inzwischen der häufigste Grund für eine neue Seite — nicht die
Kunden, die Bewerber.
- Aufträge über die Region hinaus.
Die 7 Punkte, die nicht verhandelbar sind
- Auf dem Handy zuerst. Jeden Entwurf zuerst auf Ihrem eigenen Handy
anschauen, nicht am großen Bildschirm.
- Telefonnummer antippbar und oben. Nicht im Impressum.
- Lädt in unter drei Sekunden — auf Mobilfunk, nicht im WLAN.
- Öffnungszeiten und Adresse auf der Startseite. Deswegen kommen
80 % überhaupt.
- Echte Fotos. Keine gekauften Bilder von lächelnden Fremden in
fremden Werkstätten. Man sieht den Unterschied sofort.
- Impressum und Datenschutzerklärung. In Österreich Pflicht,
Abmahnungen sind real.
- Die Seite gehört Ihnen. Domain, Hosting, alle Zugänge auf Ihren
Namen. Wenn die Agentur die Domain besitzt, sind Sie erpressbar. Fragen Sie das,
bevor Sie unterschreiben.
Was es kostet · und was der Staat wirklich dazugibt
- Google-Eintrag: 0 €
- Domain (.at): 15–35 € im Jahr
- Hosting einer kleinen Seite: 0–120 € im Jahr
- Firmenseite von einer Agentur: 2.500–6.000 € einmalig
- Baukasten mit Abo: 150–400 € im Jahr — für immer
Beim Steuerlichen bleiben wir ehrlich, auch wenn es uns nicht hilft. Eine
Webseite ist immer eine Betriebsausgabe. Der Investitionsfreibetrag ist
befristet erhöht: für Kosten zwischen 1.11.2025 und 31.12.2026 sind es 20 % statt sonst
10 %. Bei kleinen Betrieben scheitert er aber oft an einem von drei Punkten:
- Nutzungsdauer mindestens vier Jahre. Wird die Seite auf drei Jahre
abgeschrieben — was üblich ist —, fällt sie raus.
- Bei Pauschalierung steht er gar nicht zu. Und viele kleine Betriebe
pauschalieren.
- Entweder Investitionsfreibetrag oder Gewinnfreibetrag — dasselbe
Wirtschaftsgut zählt nur einmal.
Wir schreiben das so ausführlich, weil Ihnen sonst jemand mit „20 % vom Staat" ein Angebot
schönrechnet. Ob es zutrifft, sagt Ihnen Ihr Steuerberater in fünf Minuten. Wir sind keiner
und rechnen es Ihnen deshalb auch nicht schön.
Wir bauen Ihre Seite. Alles, was oben steht — Handy zuerst, Ihre echten
Fotos, Ihre Marke, Google-Eintrag gleich mit eingerichtet. Ab 2.900 €.
Sie zahlen erst, wenn sie live ist. Domain und
Zugänge laufen auf Ihren Namen.
hallo@hallohelio.at
8
Konto, Belege, Versicherung
Ein halber Tag
Eigenes Geschäftskonto. Nicht vorgeschrieben — aber wer Privates und
Betriebliches mischt, sortiert im dritten Jahr 4.000 Buchungen von Hand. Das kostet mehr
als jede Kontoführungsgebühr.
Belege, Haftpflicht, Steuerberater
Belege ab dem ersten Tag, nicht ab dem ersten Auftrag. Alles, was Sie für
die Gründung ausgeben, ist absetzbar — auch rückwirkend vor der Anmeldung. Jeden Beleg
fotografieren, ein Ordner pro Monat. Keine Software nötig, nur Disziplin.
Betriebshaftpflicht. Kein Amt verlangt sie, aber ein einziger Schaden beim
Kunden kann Sie ruinieren — als Einzelunternehmer haften Sie privat.
Steuerberater von Anfang an, nicht ab dem ersten Problem. Ein Gespräch vor
der Gründung kostet ein paar hundert Euro und entscheidet über Kleinunternehmerregelung,
Rechtsform und die Rücklage für die SVS. Das beste Geld in dieser Liste.
9
Nicht wieder verschwinden
Für immer
Die ersten Aufträge kommen fast immer aus dem eigenen Umfeld. Das ist normal. Das Problem
kommt danach — wenn das Umfeld abgearbeitet ist, merken Sie, ob Sie gefunden werden.
- Jeder fertige Auftrag ist ein Foto. Vorher, nachher, ein Satz dazu. Nach
einem Jahr haben Sie hundert Beweise — und niemand muss Ihnen glauben, er sieht es.
- Nach jedem zufriedenen Kunden nach einer Bewertung fragen. Zwanzig
ehrliche schlagen jede Anzeige.
- Schnell antworten. Wer innerhalb einer Stunde antwortet, bekommt den
Auftrag oft allein deswegen. Die meisten brauchen zwei Tage.
Zum Mitnehmen
Den ganzen Leitfaden
als PDF
16 Seiten, alles was hier steht, zum Speichern und Weitergeben. Wir schicken
ihn Ihnen an Ihre E-Mail — und melden uns, wenn sich an den Fristen oder Beträgen etwas
ändert. Kostenlos, jederzeit abbestellbar.
Lieber ohne E-Mail?
PDF direkt herunterladen
— geht auch, wir fragen nicht nach.
Fragen zu einem der neun Schritte?
Schreiben Sie einfach. Wir antworten auch, wenn Sie nichts kaufen wollen.
hallo@hallohelio.at